Herzlich willkommen in der Kanzlei Lohmann GmbH!

Als direkter Ansprechpartner bei allen Steuerbelangen und Wirtschaftsfragen vor Ort - zwischen Hameln und Bad Pyrmont - nehmen wir uns Zeit für Sie.

Die Kanzlei berät Unternehmen und Privatpersonen im Bereich der Steuerberatung und Unternehmensberatung.

Bei den klassischen Angeboten wie Jahresabschluss, Rechnungswesen und Lohnabrechnung, legen wir großen Wert auf ganzheitliche, individuelle Beratung im betriebswirtschaftlichen und strategischen Bereich.

Langjährige Erfahrung, ein ausgeprägtes Fachwissen und persönlicher Kontakt bilden die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Durch ständige Weiterbildung reagieren wir flexibel und offen auf neue Herausforderungen.

Unter „Aktuelles“ stellen wir für Sie jeden Montag die aktuellsten Informationen rund um die Steuerrechtsprechung bereit. In unserem Gesamtarchiv finden Sie bereits veröffentlichte Informationen, für Ihre individuellen Interessen.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, rufen Sie uns an, denn trotz umfangreicher Information bringt erst oder gerade das persönliche Gespräch Klarheit.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 05155/28 12 89 0

Ihre Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin
Irmgard A. Lohmann


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Thema des Tages

Steuerinfo - aktuelle Entscheidungen der Gerichte kurz erklärt

Meistgebot bei Zwangsversteigerung

Ist beim Erwerb einer Eigentumswohnung im Wege der Zwangsversteigerung das Meistgebot als Bemessungsgrundlage der GrESt um die anteilige Instandhaltungsrückstellung zu mindern?

Der Steuerpflichtige S erwarb als Meistbietender bei einer Zwangsversteigerung durch Zuschlagsbeschlüsse vom 9.8.2010 drei Eigentumswohnungen, für die ein Verkehrswert von insgesamt 139.000 EUR angegeben war. Das Meistgebot betrug 90.000 EUR. Das Finanzamt setzte - ausgehend von dem Meistgebot als Bemessungsgrundlage - Grunderwerbsteuer gegen S fest. Dieser war der Ansicht, die Bemessungsgrundlage sei um die anteilig auf die Eigentumswohnungen entfallenden, angesparten Instandhaltungsrückstellungen zu mindern. Das Finanzamt lehnte dies ab, weil die jeweils zum Verwaltungsvermögen der Wohnungseigentümergemeinschaft gehörenden Instandhaltungsrückstellungen nicht Gegenstand der Erwerbe des S gewesen seien, und bekam beim Bundesfinanzhof Recht.

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