Herzlich willkommen in der Kanzlei Lohmann GmbH!

Als direkter Ansprechpartner bei allen Steuerbelangen und Wirtschaftsfragen vor Ort - zwischen Hameln und Bad Pyrmont - nehmen wir uns Zeit für Sie.

Die Kanzlei berät Unternehmen und Privatpersonen im Bereich der Steuerberatung und Unternehmensberatung.

Bei den klassischen Angeboten wie Jahresabschluss, Rechnungswesen und Lohnabrechnung, legen wir großen Wert auf ganzheitliche, individuelle Beratung im betriebswirtschaftlichen und strategischen Bereich.

Langjährige Erfahrung, ein ausgeprägtes Fachwissen und persönlicher Kontakt bilden die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Durch ständige Weiterbildung reagieren wir flexibel und offen auf neue Herausforderungen.

Unter „Aktuelles“ stellen wir für Sie jeden Montag die aktuellsten Informationen rund um die Steuerrechtsprechung bereit. In unserem Gesamtarchiv finden Sie bereits veröffentlichte Informationen, für Ihre individuellen Interessen.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, rufen Sie uns an, denn trotz umfangreicher Information bringt erst oder gerade das persönliche Gespräch Klarheit.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 05155/28 12 89 0

Ihre Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin
Irmgard A. Lohmann


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Thema des Tages

Steuerinfo - aktuelle Entscheidungen der Gerichte kurz erklärt

Abzug ausländischer Steuer

Ist ein Abzug ausländischen Steuern ausgeschlossen, wenn bei angemessener Gestaltung, d. h. ohne Zwischenschaltung ausländischer Gesellschaften, gar keine ausländische Steuer angefallen wäre?

G war im Jahr 1999 als Geschäftsführer und Gesellschafter der G-GmbH tätig. Daraus erzielte er Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und aus Kapitalvermögen (Gewinnausschüttungen). Er wurde zunächst erklärungsgemäß vom Finanzamt veranlagt. In einem ihm 2008 bekannt gegebenen – in strafrechtlicher Hinsicht nach erheblichen Steuernachzahlungen und einer zusätzlichen Geldbuße später eingestellten – Ermittlungsverfahren stellte die Steuerfahndung fest, dass G mit einer Beteiligungskonstruktion Kapitaleinkünfte verschleiert und der Besteuerung entzogen hatte. Er war seit 1992 über drei im Ausland ansässige Gesellschaften (Mutter-, Tochter- und Enkelgesellschaft) an der inländischen G-GmbH beteiligt. Diese Beteiligungskonstruktion war als Gestaltungsmissbrauch anzusehen; Gewinnausschüttungen der G-GmbH führten daher bei G zu Einkünften aus Kapitalvermögen. Da im Ausland für Gewinnausschüttungen der Enkel- an die Muttergesellschaft eine Dividendensteuer entstanden war, beantragte G, diese ausländische Steuer einkünftemindernd zu berücksichtigen. Das Finanzamt lehnte dies jedoch ab und bekam beim Bundesfinanzhof Recht.

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